Warum man niemals aufgeben darf…

In Grönland habe ich gelernt, dass es sich lohnt, niemals aufzugeben.

Und – ich werde ein Buch schreiben über meine Erfahrungen in Grönland, über die Hunde, die Menschen, so wie ich es sehe.

marion_hunde

Hier gibt es eine erste Kurzgeschichte:

Gefrorene Herzen…

…oder wie ich zu den Hunden der Inuit kam

 

Ich bin seit mehr als 23 Jahren im Tierschutz tätig. Eigentlich ist das Wort Tätigkeit falsch, Tiere, Tierrechte und Tierschutz sind mein Leben geworden. Und in diesem Zusammenhang habe ich schon vieles gesehen, vieles, das mein Leben verändert hat.

Im Jahre 2007 bin ich auf das Leiden der Schlittenhunde in Grönland gekommen, durch Zufall, durch das Internet, das uns die Welt ja förmlich an den Schreibtisch bringt. Nur kann ich mich nicht damit zufrieden geben, die Welt von eben diesen aus verändern zu wollen und machte mich auf den Weg nach Ostgrönland, allein…ich wusste nicht, was mich dort erwarten würde. Der Sprache nicht mächtig und kaum Wissen über die Situation vor Ort, landete ich mit dem Hubschrauber, der immer am Schluss meiner Anreise steht, in Tassilaq, nach einem Flug übers Eismeer, wo ich das erste Mal Eisberge in Natur gesehen habe. Fassungslos ob dieser Schönheit fernab unseres Lebens stand ich in dem 2000 Seelen-Ort Tassilaq, der Hauptstadt von Ostgrönland, der Rest besteht aus einer Handvoll Dörfern zwischen 50 und 150 Einwohnern, die im Sommer nur per Boot erreichbar sind.

Es war Hochsommer, mit etwa 8 Grad und warm, viel wärmer als bei uns bei diesen Temperaturen. Strahlend blauer Himmel, Eisberge schwammen im Meer, bunte Holzhäuschen und das Heulen der Hunde, das mir durch Mark und Bein ging. Denn den Hunden, einst das einzige Transportmittel der Inuit, ging und geht es nicht gut. Die Inuit haben große Probleme und Experten sprechen von dem nahen Untergang dieser Kultur, die es geschafft hatte, so lange unter Bedingungen zu überleben, die so hart sind, dass wir sie uns nicht einmal ausmalen können . In Ostgrönland gab es auch früher keine Iglus, wie wir uns das so romantisch vorstellen, hier lebte man in Erdlöchern, die der Permafrost freigab, denn die Iglus hätte der Piteraq geholt, wie man den hiesigen Sturm nennt, der im Winter über die Landschaft fegt. Die Kulturrevolution, die in den letzten Jahrzehnten nun über Grönland fegt wie eben der Piteraq, brachte nichts Gutes. Die Inuit leben zwischen zwei Welten, der alten Tradition, die von Jagd und Fischfang bestimmt war, im Einklang mit der Natur und eben auch den Hunden und der Neuzeit, mit Internet, Fernsehen, Arbeits- und Perspektivlosigkeit. Alkohol, Kindesmissbrauch, eine unfassbar hohe Suizidrate bei Jugendlichen sind das Ergebnis. Und die Hunde hängen oft vergessen an der Kette, die hier Pflicht ist , sind noch ein Anhängsel der Tradition, werden immer seltener verwendet. Aber sie gehören noch zum Leben, obwohl immer weniger Inuit sie sich leisten können. Aus diesem Grund gibt es im Sommer kaum Futter, Wasser ist ebenso oft Nebensache.

Ich habe vieles gesehen in meinem Leben als Tierschützerin, von grauenhafter Massentierhaltung, wo einem Schweine und Rinder mit verzweifeltem Blick ins Herz sehen, bis über Tötungslagern von Hunden, die es in fast jedem Land gibt und wo Hunde, eingekerkert auf den Tod warten. Doch diese Hunde in Grönland haben mein Herz einmal mehr gebrochen; wahnsinnig vor Durst, die Ketten so verwickelt, dass sie kaum mehr einen Schritt tun können, Mutterhündinnen kommen nicht zu den Welpen, die fiebernd in einer Erdhöhle vor sich hin jammern. Ich stand hier vor einem Ausmaß an Leid und wusste nicht was tun. Das Einzige, was ich sofort tun konnte, fotografieren, filmen, dokumentieren, ich fuhr mit einem Boot zu einem kleinen Dorf, wo das Leid noch größere Dimensionen annahm. Hunde auf Glasscherben, Dosen, die Ketten um Bretter und Müll gewickelt, denn der Müll ist hier ein Riesenproblem…verzweifelt und einsam irgendwo hinter den Häusern. Ich versuchte ruhig zu bleiben und nachzudenken und musste stark bleiben. Schließlich wieder daheim lag ich nächtelang wach und suchte mit Tränen in den Augen fieberhaft nach einer Lösung. Ich fuhr nun jedes Jahr nach Grönland, schrieb an Gott und die Welt, kontaktierte die Medien. Pro7 reiste dann mit mir mit und brachte einen Bericht. Zeitungsartikel erschienen, doch die Änderung kam nicht. Mit meinem Tierschutzverein Robin Hood, den ich im Jahre 2010 gründete, schaffte ich schließlich den Durchbruch 2012. Ich lernte einen Beamten in Grönland kennen, der zuständig war für Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit, er selbst kam von den Färöer-Inseln und war der Einzige, den mein Anliegen interessierte. Ein wunderbares Projekt kam zustande: Arbeitslose junge Inuit bauen Hundehütten für die bislang schutzlos den Wetterwidrigkeiten ausgesetzten Schlittenhunde, die obwohl extrem zäh, auch im Winter sich gerne mal in eine Hütte zurückziehen und sich bei Regen und Sturm im Sommer über ein trockenes Plätzchen freuen. Dieses Projekt hilft Tieren und Menschen, die Jugendlichen haben eine Aufgabe, sie lernen pünktlich zur Arbeit zu kommen, sich auf eine Sache zu konzentrieren, freuen sie über mein Lob, wenn ich jedes Jahr bei ihnen vorbeikomme. Und die Hunde, die Hauptprotagonisten, sie freuen sich über die Hütten. Die mittlerweile bereits den Touristen auffallen, die mich auch schon erkennen, wenn sie mich mit Rucksack und Kamera herumwandern sehen – ich bin die „Hundefrau“, so nennen sie mich. Aber die Hundefrau ist noch lange nicht am Ziel. In diesem Jahr lasse ich eine Wasserleitung zum großen Hundeplatz bauen, von der Stadtverwaltung habe ich die Zusage für den Bau bekommen und dies zeigt mir, dass man mich nun endlich ernst nimmt. Ein langer Weg voll Ignoranz liegt hinter mir, ein ebenso langer und steiniger vor mir. Aber Dank der Informationswelle, die ich in viele Länder schwappen ließ, Dank der Hartnäckigkeit vor Ort tut sich nun noch mehr, Gesetze, die das Leben der Hunde verbessern, werden verabschiedet, die jungen Inuit denken langsam um. Ich weiß nicht, ob dieses indigene Volk in seiner Gesamtheit mit seinen Traditionen zu retten ist, ich weiß, dass der Klimawandel seinen Teil dazu beiträgt, dass diese Ecke der Erde sich auch maßgeblich verändern wird. Kartoffeln und Erdbeeren werden bereits jetzt im Süden von Grönland angebaut, können wir dem noch Einhalt gebieten, was wir in den letzten Jahrzehnten angerichtet haben?

Wenn ich in Grönland bin, lebe ich auf Sparflamme, es gibt in Ostgrönland keine Restaurants, es gibt ein Hotel und eine Gästehaus, wo man essen kann. Alles ist unheimlich teuer, Früchte und Obst im Supermarkt, den es dort tatsächlich gibt, unfassbar überteuert. Denn alles, wirklich alles, kommt per Schiff aus Dänemark, nicht zuletzt auch das Material für unsere Hundehütten. Zwischen November und Juni fährt kein Schiff, das Eismeer ist zu, daher gibt es in dieser Zeit auch keine Versorgung…in Ostgrönland gehen die Uhren einfach noch anders.

Anfangs war mir dieses Land mit all seinem Leid verhasst, jeder Reise dorthin verursachte mir schlaflose Nächte davor. Mittlerweile fühle ich mich dort schon etwas daheim, ich kenne die Dame von der Post, einige Dänen, die Inuit erkennen mich und lächeln mich an…und die Hunde…von denen ich nur wenige im Jahr darauf wiedersehe. Schlittenhunde haben dort eine kurze Lebenserwartung…sie werden nur fünf bis sechs Jahre alt, dann haben sie ausgedient und werden erschossen.

Sternchen etwa, ein großer, starker Hund, ihn sehe ich schon zwei Jahre…und besuche ihn. Oder Puppa, aus dem Vorjahr, eine kleine Hündin, die sich einen Zahn ausgeschlagen und die Pfote an einer Glasscherbe zerschnitten hat. Ich konnte ihr nicht helfen…aber ich möchte auch tierärztliche Hilfe vor Ort bringen, das ist ein weiteres Ziel. Ob ich Sternchen und Puppa wiedersehen werde? Ich weiß es nicht…aber wen auch immer ich von den Hunden wieder treffen werde, es ist eines meiner Lebensziele, diesen Hunden zu helfen und damit vielleicht auch den Menschen dort am Ende der Welt. Die „gefrorenen Herzen“ aufzutauen, damit Menschen und Tiere wieder etwas mehr im Einklang leben. Ich maße mir hier nichts Weltumwälzendes an, aber ich denke, auch vereinzelte Pilotprojekte machen Schule und bringen ein Bisschen Wärme selbst in die eisigen Winkel unseres Planeten.

Mehr dann im Buch 🙂

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27 Gedanken zu “Warum man niemals aufgeben darf…

  1. Besonders, ergreifend, rührend, wundervoll… nicht nur diese Zeilen, sondern dass du liebe Marion, dich diesen Hunden angenommen hast! Den ‚eisigen‘ Weg begonnen hast, ihn weiter gehst… und somit dort nach und nach etwas deiner Wärme zurück bleibt, selbst wenn du wieder abreist… Ich finde es bemerkenswert wie du den Hunden die Lebensbedingungen etwas verschönerst, und vor allem die Menschen dort mit einbeziehst. Ich finde dieses Projekt großartig! Es ist wunderbar dass du dort bist! Deine guten Taten, deine Zeilen, deine Fotos… für mich es hat etwas Magisches… es zieht mich regelrecht in einen Bann… 🙂 Ich hoffe so sehr, dass noch viele Menschen Bausteine für Grönlands Hunde zeichnen.
    Nein, man sollte niemals aufgeben… 🙂

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  2. Ein ganz toller Artikel! Und auf Dein Buch freue ich mich schon sehr! Du, Marion ich wünsche mir so sehr, dass Dein Grönlandprojekt für nächstes Jahr gesichert ist! Wie sieht es im Moment aus? ich kann noch was beisteuern, falls noch was fehlt! Ich wünsche Dir alles, alles Gute! Du bist ein ganz wunderbarer Mensch!
    LG Christine

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  3. Liebe Marion…danke dass es Dich gibt..ich habe 3 Windhunde aus der Tötung von Spanien ..aber wenn ich Deine Artikel und alles was ich schon gelesen hatte von Dir und über Dich, dann berührt mich das sehr und Dein Engagement ist wirklich
    sehr bedingungslos und bewundernswert dafür möchte ich mich bei Dir herzlich bedanken und hoffe doch wirklich sehr, dass sich alles mal zum guten ändern wird..und..wenn ich als Rentnerin mal mal zu Geld kommen würde, wärst Du die ERSTE, die ich beschenken würde..leider aber habe ich nur eine Rente mit Ergänz.-Leistung und drei Windhunde und 5 Findelkatzen ..abgegebene Vögel und Fische, Schildkröten u.s.w, die alle niemand mehr wollte, dann war ich eben eine gute Adresse um viele Tiere loszuwerden…jetzt sind es weniger geworden weil sie altern und sterben …
    Ich freue mich eben auch auf Dein Buch, dass ich auch kaufen werde….

    Also liebe Marion ich danke Dir dass Du Dich so für alle da und dort und auch für die Menschen einsetzen tust aus vollem Herzen..das merkt man, wenn man nur Deine Artikel und Beiträgelesen tut…voller Herzgefühl und mit voller Seele…
    DANKE, DANKE und bleib gesund und glücklich…

    Silvia und meine Engel, aus dem Haus *zum goldigen Stern*

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  4. Liebe Marion, von Deiner Stärke und Herzlichkeit muss man sich anstecken lassen und auch versuchen, niemals aufzugeben und weiter seinen Weg zu gehen! Du bist ein tolles Beispiel dafür, was alles möglich ist, wenn man daran glaubt, Dinge verändern zu können, jeder von uns! Es ist wunderschön, wie Du Brücken baust zwischen den Menschen und den Tieren, nur so kann sich auf lange Sicht etwas nachhaltig ändern.
    Die vielen Tiere in Not brauchen Hilfe und jede positive Veränderungen, möge sie noch so klein sein, ist es wert zu kämpfen.
    Ein großes Dankeschön an Dein wertvolles Engagement, wir freuen und auch schon sehr auf Dein Buch!

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  5. Wunderschön geschrieben!!! Ich wünsche dir auch ein gutes Gelingen für das Grönlandprojekt. Vlt. wird es auch einmal möglich sein, dass die Hunde nicht erschossen werden, wenn sie zu alt sind. Das finde ich ganz furchtbar.
    Alles Liebe Renate

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  6. Menschen wie du, liebe Marion, sind große Lichtpunkte in dieser Welt. Du machst aufmerksam auf ein Leid, das völlig vergessen war. Viel Kraft dir weiterhin und viele Unterstützer für dieses Projekt! Danke!

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  7. Dankbar und froh bin ich, dass es Menschen wie Marion gibt! Ich begleite dich seit langem in meinem Herzen und wünsche dir weiterhin viel Kraft! Lasst uns alle gemeinsam jeden Tag die Welt ein kleines Stückchen besser machen! 🙂 Jeder kann es an seinem Platz!!

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  8. Danke für Deine Liebe, Deinen Einsatz und Dein Licht, das Du den Menschen und den Tieren bringst. Schöne Geschichte und schön, dass Du dran geblieben bist und mit Deinem Herzen, die verschlossenen Herzen öffnest. Danke Dir Du Lichtbringerin.

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  9. Es ist so schön zu wissen, dass es Menschen wie Dich gibt (nur leider gibts davon angesichts des vielen Leides auf der Erde viiiiiiiel zu wenige)! Vielen vielen Dank, liebe Marion, für Deinen unermüdlichen und selbstlosen Einsatz für die Tiere!!! Freue mich schon auf das Buch. Bitte gleich per Newsletter Bescheid geben sobald es verfügbar ist!!! 🙂

    Liebe Grüsse,

    Jörg Gaiser
    Baiersbronn
    Deutschland

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  10. Liebe Marion,

    Zweifel sind gut, weil man dann, wenn man sich entschieden hat, gestärkt daraus hervorgeht. Das Buch ist gut und deine Hilfe für die armen Hunde ohnehin. Ich werde dich unterstützen, wenn immer es geht. Versprochen und Kopf hoch! Wolf

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  11. ich bin jedesmal wenn ich über RobJn Hood etwas lese berührt und dankbar dass es Menschen wie Marion gibt!! wieviel Mut und Kraft und Durchsetzungsvermögen gehört dazu so eine aussichtslos erscheinende Situation zu verändern.
    Danke liebe Marion daß Du nie ein Tier vergisst!

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  12. Es fällt mir gerade etwas schwer, die richtigen Worte zu finden. Ich selbst habe z.Zt. Angst um einen meiner 3 Hunde und versuche alles, damit sie gesund wird und dort werden die Hunde nach 5 Jahren erschossen. Das ist schwer für mich zu verstehen.
    Ich finde es toll, dass du diesen schweren Weg auf dich genommen hast, damit es den Schlittenhunden und den Menschen besser geht.
    Ich finde es toll, was du schon erreicht hast.
    Ich hoffe sehr, dass du seeeeehr viel Unterstützung hast und dein ganzer Einsatz belohnt wird mit glücklichen Hundeaugen.

    Petra

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  13. Liebe Marion,
    es ist nicht zu beschreiben.Dein Engagement.Es geht so unter die Haut.Was Tiere leiden müssen.Wozu Menschen fähig sind.Ich helfe auch wo ich kann.Werd Dich immer unterstützen.
    Deine Herzlichkeit davon brauchten wir mehr!
    Warum so wenige Männer die Anteil nehmen?
    Herzliche Grüße Corinna

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  14. …Es ist als wäre man selbst dabei gewesen. Unheimlich ergreifend geschrieben.
    Wir spenden natürlich weiterhin!!!
    Bitte liebe Marion, in unser aller Namen: MACH WEITER wir unterstützen dich und dein(e) Projekte wo wir können!
    Ganz liebe Grüße

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  15. Liebe Marion,
    wir kennen uns ja schon von anderem Schriftwechsel. Ich finde es toll, wie Du Dich einbringst für die Tiere. Die Geschichte aus Grönland kann einem das Herz zerreißen. Wir können leider nicht alle Tiere retten, aber Du tust so unglaublich viel, das ich mich manchmal frage, wie Du das immer wieder schaffst. Wenn immer Jemand fragt, ob ich eine Organisation empfehlen kann, so bist Du mit Robin Hood dabei. Ich habe seit Oktober 3 eigene und 4 Patenhunde über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Das war sehr traurig. Meine Trauer nutzt jedoch Keinem. Also hab ich die 3 freigewordenen Plätzchen wieder mit einer armen Socke besetzt. Mein Rudel umfaßt jetzt eine alte, aber sehr fitte Dame und 3 alte Herren. Jeder hat sein Zipperlein und seine Geschichte, aber alle sind unendlich lebensfroh, schmusig und lieb. Sie genießen jeden Tag.
    Ich wünsche Dir weiter viel Kraft bei Deiner Arbeit für die armen Söckchen auf dieser Welt.

    Liebe Grüße aus Erkner bei Berlin

    Andrea Pohl und das Hunderudel

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  16. Liebe Marion, du bist eine bewundernswerte Frau,die mehr Menschen den Mut machen könnte auch hilfsbereiter zu werden. Es würde genügen in ihrer Umgebung auf hilfebedürftige Tiere oder Menschen zu achten und zu unterstützen um deren Lebensqualität zu verbessern. Ich wünsche dir viel Kraft um deine weiteren Ziele erreichen zu können.
    Herzliche Grüße
    Otto

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  17. Liebe Marion, mit großer Ergriffenheit habe ich Deinen Artikel gelesen. Ich bin froh, daß es Menschen wie Dich gibt, die unermüdlich sich für die Schicksale der Tiere einsetzen. Beim Lesen Deiner Zeilen sind mir die Tränen gekommen. Ich selbst könnte dieses Elend nicht ertragen, um so schöner ist es, wie schon erwähnt, daß Du es Dir zur Aufgabe gemacht hast, diesen armen Kreaturen zu helfen. Dafür wünsche ich Dir Weiterhin ganz viel Kraft.
    Herzliche Grüße Elke Breitbarth

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  18. diese armen vergessenen Hunde, sie machen ja Schreckliches mit.
    Wie schön, dass Du Wärme zu ihnen bringst. Du bist ein ganz wunderbarer Mensch.
    Gut dass es Dich gibt. Ich wünsche Dir, dass Du das erreichst, was Du Dir vorgenommen hast. Du schreibst auch so wunderschön. Freu mich auf Dein Buch.

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  19. Liebe Marion,
    ich habe deine Zeilen mit Tränen in den Augen und einem Lächeln im Gesicht gelesen. Die Tränen galten den armen Hunden und das Lächeln dir, die so viel Wärme in diese kalte Region bringt. Ich wünsche dir viel Kraft für dieses Projekt und freue mich auf dein Buch, das ich sofort kaufen werde und auch allen Tierfreunden, die ich kenne, ans Herz legen werde. Bitte lass mich wissen, wann dein Buch erhältlich sein wird.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Heide

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  20. Hallo, liebe Marion,

    die Blicke der verzweifelten Schlachttiere kann ich nicht vergessen. Nicht vergessen kann ich die Bilder der getöteten und gequälten Hunde. Bitte sag mir, woher du die Kraft nimmst, sie zu ertragen. Ich werde auch nie aufgeben. Leider kann ich nur Petitionen unterschreiben und meine 5 Tierschutzhunde versorgen. Ich möchte wissen, woher du die Kraft nimmst, nicht an all dem Elend fast zu zerbrechen.
    Ich liebe dich.

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  21. Deine Geschichte ist mehr sehr ans Herz gegangen und mir kamen die Tränen. Ich bin so dankbar dafür, dass es Menschen wie dich auf dieser Welt gibt, denn an der Kälte und Teilnahmslosigkeit in dieser Welt könnte ich oft verzweifeln. Danke! Ohne dich hätten die Hunde keine Aussicht auf ein besseres Leben

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  22. Liebe Marion,
    eine Geschichte, Deine Geschichte, die Mut macht, dass Dinge zu bewegen sind.
    Bewunderung für Dich und Deine Taten und ich wünsche Dir und allem was daran hängt viel Erfolg.
    Das 1.Kapitel des Buches ist sehr lebendig geschrieben. Es wäre schön davon zu hören, wann es fertig und zu erwerben ist.
    Liebe Grüße aus dem Norden Deutschlands
    Sabine

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