Eine Frage an Euch: STAN und Robin Hood?

Auf meinem Tisch liegen einige Notrufe aus UsbekiSTAN, KirgiSTAN und KasachSTAN.
Die Bitte ist immer die gleiche: Hilfe um das Töten von Streunern zu stoppen.

Was könnten wir machen?

1. Unterstützung bei der Durchführung von Petitionen. Europa aufmerksam machen auf die Problematik.
2. Finanzielle Unterstützung von lokalen Tierschützern.
3. Persönliches Engagement mit Vorträgen und Interventionen. Vorstellen des Vorzeigeprojektes Rehgin/Rumänien.
4. Umsetzen und finanzielle Unterstützung von Pilotprojekten in den genannten Ländern.

Bevor wir aber eine Antwort auf die Notrufe geben, möchte ich aber Deine Meinung hören.
Bitte schreib in den Kommentaren, was du denkst?

Die Punkte sind so gereiht, dass der erste Schritt sich noch finanziell wenig auswirkt.
Mit steigender Intensität aber auch der finanzielle Aufwand wächst.

Meine Frage: Wie weit würdest Du Robin Hood dabei unterstützen?

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53 Gedanken zu “Eine Frage an Euch: STAN und Robin Hood?

  1. ich glaube man sollte versuchen jedem tier im rahmen der möglichkeiten zu helfen.tierschutz ist nicht nur in unserem land von nöten,weltweit werden tiere gequält und getötet und sie haben keine stimme.
    viele grüße v. r.

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    1. Ich bin davon überzeugt, dass die einzige Möglichkeit die ist, dem Land/ Behörden eine Zukunftsorientierte Gegenlösung zu zu präsentieren in dem man Kastrationsprojekte durchführt! Die Behörden davon überzeugt, das Tierfänger anstatt für die Tötung, die Tiere fängt um sie zu – von ihnen organisierten Kastrationsterminen bringt, die kastrierten/ markierten Tiere dann auch wieder da hinbringen wo sie eingefangen wurden. Das ist Zukunftsorientierter Tierschutz!

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      1. Ich denke man soll denn Tieren soweit wie geht helfen und die Menschen endlich aufklären. Welches leid sie denn Tieren unnötig angetan wird. Und die ganze Welt wissen lassen was sie Tieren antun

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      2. Bei einem NOTRUF sollte im Rahmen seiner Möglichkeiteiten geholfen werden.
        Es wäre sicher von großem Nutzen, sich mit „Vier Pfoten“zusammen zu tun.
        Sollte dann ein Spendenaufruf folgen, werden sicher viele Tierfreunde spenden, damit unverzüglich geholfen werden kann.
        Gemeinsam könnte es gelingen!

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  2. Punkt 1 würde ich auf alle Fälle machen. Habe ja selbst schon um Hilfe für Petition gebeten,grade heute bräuchten wir dort noch Stimmen – logisch das ich mich dort bei anderen nicht verweigern könnte und würde.

    Die weiteren Punkte sind schwieriger,weil man Geld nur einmal ausgeben kann. Die meisten sind ja in mehreren Projekten verbandelt und der Spielraum ist gering. Ich persönlich müsste da von Fall zu Fall entscheiden.

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  3. Wenn ich es könnte, würde ich Robin Hood sofort unterstützen, aber mein eigenes Projekt ist schon so intensiv, daß ich nichts mehr abzwacken kann, ohne ins Schleudern zu geraten, Bin froh, wenn Finder gelegentlich mal mit Futter rüberkommen u. ihre Pfleglinge später wieder übernehmen
    (Führe eine stark frequentierte Igelstation, wo ich die ca 400 Tiere als Rentner auch nicht mit Zuckerwasser gesund u. groß kriege, aber ich empfehle Jedem, der kann, Robin Hood bei seinen Aufgaben z u helfen.

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  4. Ich finde, Robin Hood sollte sich auf wenige Tierheime bzw. Staaten konzentrieren, also z.B. Rumänien, Grönland und dort die Kräfte, Ressourcen bündeln (Kastration, Aufklärung, Unterstützung), so wie Robin Hood das ohnehin schon in phantstischer Weise macht. Je weiter weg, desto weniger Einblick und Kontrolle hat man, was mit Geld passiert (bin also gegen Punkt 2 und 4). Nachdem ich die Zustände in Györ ein bisschen kennengelernt habe, bin ich über Ümgang mit Spenden, „Tierliebe“ etc. vollkommen desillusioniert. Unser Mitleid mit den Tieren ist für manche korrupte Tierheime ein gutes Geschäft. Die „STAN“-Staaten sind so weit weg, es wäre sicher sehr teuer da persönlichen Kontakt (Flugkosten !?) zu halten – und auf Versprechungen und Beteuerungen würd ich nichts geben! Ich finde Robin Hood gerade deswegen so unterstützenswert, weil (noch) relativ überschaubar und konkret geholfen wird. Mit Grönlandhilfe hat Robin Hood auch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal. Ich habe einfach Angst, dass sich Robin Hood verzettelt. Das sind jetzt nur meine ersten Gedanken. Ich bin mir sehr wohl bewusst, wie komplex die Thematik ist und dass uns jeder arme, hungernde, misshandelte… Hund quasi emotional in Geiselhaft nimmt, umso wichtiger ist es rational zu bleiben und dort zu helfen, wo es am nachhaltigsten wirkt.

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    1. so bitter das ist, aber ich stimme petra hartl zu. ohne kontrolle vor ort, könnten die finanziellen mittel für sonstwas verwendet werden. sollte jedoch direkter, vertrauensvoller, persönlicher kontakt zu menschen vor ort bestehen, fände ich eine ausweitung der hilfe gut.

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    2. Gebe Ihnen völlig Recht. Man muss leider misstrauisch sein, zu oft wird Tierliebe und vor allem das Mitleid das man mit den Tieren hat, von Menschen ausgenutzt.
      Gerade in Staaten in denen die Armut groß und ein Menschenleben nicht viel wert bleibt für die Tiere oft nicht einmal Mitleid.
      D.h.es ist oft nicht nur die unmittelbare Hilfe für die Tiere, die wichtig ist sondern auch das Bewusst machen, dass Tiere leiden und wie oft mit relativ einfachen Mitteln Hilfe angewendet werden kann. Vor allem die Grönland Hunde sind für mich ein gutes Beispiel, ich selbst wusste vor Robin Hood davon gar nichts, denn die Medien sind was das Thema Tierschutz betrifft, sehr zurückhaltend, was vermutlich den wirtschaftlichen Interessen der Eigentümer zu verdanken ist.
      Petitionen an örtliche u. EU Politiker sind auf jeden Fall eine Möglichkeit, die auch keine hohen Kosten verursacht und die man relativ breit streuen kann um viele zu erreichen. Auch die ehrenamtliche Mitarbeit ist für viele vielleicht eine Option. Direkte finanzielle Leistungen für so weit entfernte Länder würde ich nicht als erste Wahl empfinden, zu gering sind die Kontrollmöglichkeiten und die Wahrscheinlichkeit, dass die Mittel in irgendwelchen falschen Kanälen (Korruption usw., es geht ja „nur um Tiere“) versickern ist überproportional groß im Verhältnis zur Hilfe die direkt dort ankommt, wo sie hinsollte.

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  5. Ich möchte Frau Hartl zustimmen.
    Seine Stimme für etwas zu geben ist eine Sache, Geld für etwas zu spenden wieder eine andere.
    Ich bekomme so viele Spendenaufrufe dass es mir schon zu viel wird.
    Wirkliche Veränderungen können nur die Bürger eines Landes selbst bewirken.
    Durch Gesetze und durch entsprechende Handlungen.
    So wie es im Moment aussieht hat nicht einmal die Europäische Union die Kraft bezüglich des Tierschutzes etwas zu bewirken. Im Gegenteil.
    Manche Länder lassen ganz unverhohlen durchblicken dass sie sich von anderen Staaten nichts sagen lassen.
    Ich glaube, man kann mehr bewirken, wenn man sich selbst und sein Konsumverhalten verändert.

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  6. also ich finde deine arbeit super
    aber für mich hat alles grenzen ,ich unterstüze schon eine stiftung in rümänien
    und darum kann ich das weitere nicht unterstüzen
    es tut mir leid
    darum stimme ich frau hartl voll zu

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  7. Was für die Zukunft auch noch ein Vorschlag wäre, dass man die Behörden vor Ort zum Umdenken anregt…anstatt Tierfänger und Tötungen zu finanzieren, gäbe es auch die Möglichkeit, Kontrollöre anzustellen, die Hinterhöfe/ Keller usw. in Augenschein nehmen…gezielt die Produktion von Welpen zu stoppen womit Geld verdient wird- die landen in der Regel nämlich auch ihrgendwann auf der Strasse…Vieleicht dann einfach in einem anderen Land!? Die privaten Tierhalter bei der Kastration zu unterstützen wäre eine weitere Möglichkeit, da diese ungewollten Welpen auch auf der Straße landen!

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  8. Tierschutz ist eine Herzensangelegenheit und nicht eine Frage von Landesgrenzen.
    Das know how von Robin Hood könnte eine Hilfe sein in diesen Ländern die Tierschutzorganisationen zu unterstützen. Komunikation mit Behörden und und und.Sachspenen und Tatkräftige Unterstützung sollte Robin Hood leisten und wenn es denn möglich ist auch mit einmaliger finanzieller Unterstützung.
    Hilfe zur Selbsthilfe das hat sich doch schon ganz oft bewährt

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    1. Finde , dass alle abgegebenen Kommentare berechtigt sind, ebenso die 4 Möglichkeiten der Hilfe für die Tiere in den genannten Staaten.
      Würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und die Kooperation mit z.B.“ 4Pfoten“ anstreben, die seit Jahren wertvolle Erfahrungen haben sammeln können bei Kastrations- und Hilfsprojekten und in der Lage sind, auf Grund gemachter Fehler und Rückschläge konkrete Hilfen zu geben.
      Tierschutz ist grenzenlos, baut auf eine aufgeklärte Gesellschaft auf, beginnend in den Kindergärten , Schulen und Familien . Erst wenn sich die Gesellschaft in ihrer Verantwortung geeint hat und bereit ist, gemeinsame Wege zu gehen, können Projekte erfolgreich sein.
      Stimmt diese Entwicklung an der Basis, dann werden sich die Medien und Politiker des jeweiligen Landes dieser Aufgabe stellen und zum Schutz der Tiere beitragen.

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  9. Hallo!
    Ich bin für Hilfe zur Selbsthilfe, in dem man den Menschen dort z.B. Praktika hier in unseren Landen anbietet, Infomaterialien zur Verfügung stellt, etc. und sie mit Petitionen o.ä. unterstützt. Aufklärung und angeleiteter Tierschutz vor Ort ist meiner Meinung nach nachhaltiger, auch wenn`s ein schwieriger Weg ist. Ohne ein Umdenken in der Bevölkerung zum Thema Tiere (nicht nur Hunde und Katzen) ändert sich nichts vor Ort. Das sieht man ja auch bei uns.

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  10. Um sinnvolle Projekte umsetzen zu können, bedarf es natürlich demensprechend viel finanzielle Hilfe! Robin Hood hat meiner Meinung nach schon sehr tolle Vorzeige-Projekte, die auch nachhaltig vor Ort wirken und überschaubar sind. Ich denke, jeder von uns, hat die Möglichkeit, seinen kleinen oder großen Beitrag zu leisten, in welcher Form auch immer! Gegenseitige Unterstützung und Erfahrungsaustausch, sowie Aufklärungsarbeit in anderen Ländern und Schulen ist sehr wichtig.

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  11. Sucht Euch Menschen (Einheimische) vor Ort, die mit Herz und Verstand TS betreiben können und wollen, und kooperiert mit diesen. Organisiert Sach- und Geldspendensammlungen, die dort z. B. für Kastra-Aktionen etc. eingesetzt werden können und belegt aber jede einzelne Ausgabe!
    Ich unterstütze unter diesen Voraussetzungen selbst mit Überzeugung seit einiger Zeit eine entsprechende Gruppe in Rumänien. Transparenz überzeugt und schafft Vertrauen!!!
    Es wäre schön, wenn endlich auch eine größere Aufmerksamkeit auf das Elend in den ehemaligen Sowjetstaaten erreicht werden könnte.
    Durch mein Engagement in meiner Rumäniengruppe und den dadurch eingeschränkten finanziellen Kapazitäten wird sich meine persönliche Unterstützung allerdings wohl mehr auf Teilen und Unterschreiben beschränken… Aber auch so schafft man Aufmerksamkeit und macht potentielle Mitstreiter neugierig.

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    1. Dem Kommentar von Heike stimme ich voll und ganz zu. Vertrauenswürdige Tierschützer vor Ort unterstützen, die auch Nachweise ihrer Arbeit bzw. Ausgaben erbringen müssen. Ein gutes Beispiel dafür könnte der Verein RespekTiere sein, der vor Jahren im afrikanischen Mauretanien (also auch ganz weit weg) ein Eselsprojekt ins Leben gerufen hat, das in Einbindung mit Einheimischen inzwischen großartig funktioniert und nicht nur den geschundenen, mißhandelten und kranken Eseln geholfen wird, sondern sich dadurch dort auch generell die Einstellung zu Tieren geändert hat. Solche Projekte unterstütze ich gern und wenn es „nur“ 50 Euro im Jahr sind.

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  12. Liebe Robin Hoods,
    Notrufe müssen gehört werden, und Handeln muss sein. Ich bin bereit, bis zu 50,- zu spenden. Es ist nur so schrecklich, wie viele Notrufe und Spendenaufrufe da sind, ich bin ja kein reicher Mensch und kann nicht Alles!!!
    Liebe Grüße,
    Martina Wädekin

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  13. Aufklärung – und Menschen vorort finden die tatkräftig und beherzt diese Projekte unterstützen. Ich helfe oder spende immer wie / was ich gerade kann!

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  14. Nicht verzetteln.
    Zwei-drei Projekte richtig und kontrolliert machen.
    Wir können nicht das Elend in der ganzen Welt beenden, so gerne wir es täten.
    Ansonsten im Umfeld Aufmerksamkeit und Sensibilität erzeugen.

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  15. Ich bin davon überzeugt, dass die einzige Möglichkeit die ist, dem Land/ Behörden eine zukunftsorientierte Gegenlösung zu präsentieren, in dem man Kastrationsprojekte durchführt! Die Behörden davon überzeugt, dass Tierfänger anstatt für die Tötung, die Tiere fängt um sie zu ( von ihnen organisierten Kastrationsterminen bringt), die kastrierten/ markierten Tiere dann auch wieder da hinbringen, wo sie eingefangen wurden. Das ist Zukunftsorientierter Tierschutz! Auf jeden Fall sollten wir alle helfen. Das Geld ist knapp, aber mit neuen Ländern die aufgenommen und denen geholfen wird, kommen ja auch mehr Menschen hinzu, die das ebenfalls unterstützen werden. Wir müssen allen Tieren die Chance auf eine bessere Zukunft geben!!!

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  16. Ich bin froh über jede Info von Euch, ich möchte helfen wo ich nur kann sei es eine Unterschrift, Spende oder sonst irgendwie …ich finde es superklasse was Ihr alles für die Tiere macht um Ihnen das Leben so leicht als möglich zu machen….ich bin unendlich froh, glücklich und sehr Dankbar das es Euch gibt…DANKE

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  17. Es gibt weltweit so viel Tierleid. Es gibt weltweit aber auch viele Tierschutzorganisationen.

    Wenn nun in einem Land besondere Monstrosität gegenüber Tieren in epidemischen Ausnahmen bekannt wird, warum können sich dann kleinere / regionale / größere / nationale / internationale Organisationen nicht zusammentun, um gemeinsam mehr Schlagkraft zu erreichen?

    Ich selbst „sponsore“ nach diesem Prinzip: Auf meiner Liste steht ein Haustierzentralregister für entlaufene Tiere, eine deutsche Organisation und eine internationale (PETA). Abgesehen hiervon fahre ich auch mal bei einer Tiertafel oder einem Tierheim vorbei, um dort Futter abzuladen.

    Ein Zusammenschluss in besonders gravierenden Fällen könnte und würde wohl auch zu einem wesentlichen Hype in den Medien (nicht nur die sozialen Netzwerke, sondern auch die Berichterstattung in Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften) führen. Und zwar in der Art und Weise, dass politische Dimensionen denkbar wären … (wir sind schließlich auch zu einem besseren, wenn auch alles andere als wirklich als gut zu bezeichnenden, Tierschutz gekommen.

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  18. Ich denke auch, dass Petitionen durchaus manchmal etwas bewirken können. Aber so viel Geld kann man gar nicht spenden bzw. sammeln, um in den STAN-Staaten wirkungsvoll eingreifen zu können. Aufklärung ist wichtig, solange durch weder Menschen- noch Tierleben oder Umweltschutz etwas zählen.

    Kooperationen, so wie Wolfgang es vorschlägt, halte ich ebenfalls für sinnvoll, denn gemeinsam ist man einfach stärker.

    Und nochmal zum Blog: Klasse!!! Dein Artikel über Fritzi hat mich sehr berührt, Marion. Und was Du über vegane Ernährung und Lebensweise geschrieben hast, spricht mir aus der Seele.

    Also bleib‘ Dir selbst treu – Du machst das alles ganz richtig 🙂

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  19. Es gibt bereits sehr gute Antworten zu der Frage, zB von Heike. Die Unterstützung von Petitionen ist sicher der unaufwendigste Weg, bereits laufende Aktionen zu unterstützen und die vorort Arbeit durch umgeschulte, umdenkende und engagierte tierfreundliche Menschen wäre der gangbarste. Vor allem die nächste Generation sollte motoviert werden, Tiere nicht als Sache, mit der man Geschäfte machen kann, die keine Empfindungen und Bedürfnisse und Recht auf artgerechtes Leben haben, zu sehen, sondern als Mitgeschöpfe, für die wir einen großen Teil an Verantwortung zu tragen haben. Solche Kindern können diese Einstellung an ihre Nachkommen weitergeben und wenn sie in Entscheidungspositionen kommen, auch Gesetze und Systeme ändern.
    Zur Frage der finanziellen Unterstützung gebe ich denjenigen Vorrednerinnen Recht, die Zweifel haben, dass jede Spende auch ihr Ziel erreicht und sinngemäß eingesetzt wird, dennoch unterstütze ich laufend bis zu 9 Organisationen bei ihren Projekten, u.a. auch Robin Hood.

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  20. Ich finde das alle Tiere unter den Schutz gestellt werden sollten ,egal wo und wenn wer Hilfe braucht und man hilft finde ich das immer gut.Petitionen finde ich auch gut,Spenden auch ,wobei ich leider nicht spenden kann ,weil ich selbst soviele Tiere versorgen muss und ich nicht s mehr hergeben kann, leider,den es geht sich gerade aus für unsere Tiere und unsere Familie,aber ich hoffe es gibt viele die euch dabei unterstützen.

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  21. finde die sache ganz gut.petitionen haben schon einiges bewirkt.tierschutz ist herzenssache .spenden ist immer so eine sache,denn kommt es dort hin wo es hin soll?bei FB sind soviele spendenaufrufe das man schon im lotto gewinnen muß um jeden zu helfen.es kann nicht jedes tierleben gerettet werden,aber für jede gerettete seele ist man dankbar.man sollte vor ort mit tierschützern und politikern über das ganze reden,aufklären.das nur kastrationen zum gewünschten erfolg führen und nicht das sinnlose morden unschuldiger tiere.erstmal sich dort einsetzen wo es am schlimmsten ist,wie china,rumänien kroatien,urkraine.türkei fängt ja auch schon an.was nicht so weit ist,könnte man auch vor ort mit helfen.zum beispiel kinder aufkären.zumindest muß etwas getan werden,denn so kann es nicht weiter gehen.

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  22. Ich schließe mich der Meinung von Heike an. Ich unterstütze jede Petition,
    kann aber leider keine weiteren Spenden finanzieren, so gern wie ich das
    auch möchte. Ich habe mich dafür entschieden, das Leid der Streunerkatzen
    in Deutschland und speziell in unserem Land Brandenburg zu mildern,
    indem wir Katzen einfangen, kastrieren und vermitteln oder sie an Futter-
    stellen füttern. Ich selbst habe als Katzenpflegestelle stets mehrere Katzen
    zu versorgen. Da ich auch andere Katzenpflegestellen mit finanziell unterstütze,
    habe ich leider für andere Tiere keinen finanziellen Spielraum mehr.
    Das tut mir sehr leid, da mich das ganze Tierelend sehr berührt und ich das
    immer schlechter verkraften kann.
    Als Mitglied der Partei Mensch, Umwelt, Tierschutz versuche ich durch Aufkärung meinen Beitrag für alle notleidenden Tiere zu geben. Es ist gut, dass es Robin Hood und andere Tierschützer gibt, leider sind es aber noch zu wenige. Macht aber weiter so, Tiere sind ja so dankbar.

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  23. Tierschutz kann nur mit den Behörden und der Bevölkerung im jeweiligen Land gemacht werden. Man muss die Leute mitnehmen, aufklären, erklären und motivieren. Auch sollten sie sich finanziell beteiligen – z.B. Erlöse eines Flohmarkt. Jeder hat doch noch alte Sachen, die man nicht wegwerfen mag, auf dem Dachboden oder im Keller. Mit Kindern Malwettbewerbe durchführen etc.

    In den angesprochenen Ländern werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Ohne Menschenrechte gibt es leider keine Tierrechte. Ein Fortschritt ist es schon, wenn partiell Tierschutz praktiziert wird. Wie gesagt, nur mit den Menschen vor Ort.

    Die EU ist hinsichtlich des Tierschutzes nicht hilfreich, weil sie immer darauf hinweist, dass Tierschutz Ländersache sei und sie sich nicht einmischen kann. Wahrscheinlich wird sich die Gesetzeslage auch nicht so schnell ändern.

    Sich zu viele Projekte ans Bein binden, könnte darauf hinauslaufen, dass kein Projekt richtig zu Ende geführt werden kann.

    Ich unterstütze monatlich 3 Tierschutz-Vereine und kann sporadisch bis zu 20,– Euro spenden.

    An dieser Stelle möchte ich Dir sagen, Marion, dass Du einen tollen Job machst und keine Mühen scheust. Einfach großartig.

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  24. Punkt 1 – auf jeden Fall
    Punkt 2 – ja wenn die Organisationen bekannt und vertrauenswürdig sind
    Punkt 3 – ja ist auch sehr wichtig – leider mit Kosten verbunden, aber man muss
    so viel als möglich Menschen auf dieses Grauen aufmerksam machen und
    dafür sensibilisieren
    Punkt 4 – genau so wichtig. Leider mit noch grösseren Kosten verbunden. Spende ja
    bereits in sehr vielen Projekten und spende auch gerne mehr, entspre-
    chend meiner Möglichkeiten. Tiere können sich nicht wehren und
    brauchen daher JEDE HILFE.

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  25. Sich Tierschützern Landern zu widmen, wo sonst kaum jemand hinschaut, das finde ich sehr gut. Dass Robin Hood darüber nachdenkt dort zu helfen ist klasse. Ich gehe davon aus, dass grundlegende Dinge, die hier auch in den Kommentaren reichlich angesprochen werden, von Robin Hood geprüft werden. Daher glaube ich ganz sicher, dass Spenden auch dort ankommen. Schwierig könnte es werden dauerhafte Spender zu finden. Vielen geht es wie mir, man hat seine monatlichen fixen Ausgaben in einigen Projekten… Ich persönlich könnte sporadisch für die STAN-Projekte spenden, ein zusätzliche monatliche Abbuchung ginge leider nicht mehr, so gerne ich Robin Hood auch unterstütze.

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  26. So schrecklich die Gegebenheiten auch überall sind, kann man sich vor Ort nicht von den Zustände überzeugen, sehe ich Spendenaktionen immer kritisch. Wenn es den Tieren schon schlecht geht, geht es den Menschen erst Recht nicht gut. Und da ist das Hemd näher als die Hose. Die Spendenwilligkeit der westlichen Länder wird immer noch allzu oft als Gelddruckmaschine mißbraucht. Leider. Der wesentliche Ansatzpunkt muss nach wie vor in der Aufklärungsarbeit liegen. Die Menschen zum Umdenken bewegen, das ist nach wie vor der erste Schritt. Und mit Abstand der Schwierigste. Petitionen gibt es so unglaublich viele und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mit dem Herzen und meiner Unterschrift dabei bin. Aber sehen wir wirklich greifbare Veränderungen? Ich persönlich verzweifle immer mehr daran, dass Profit das erste, scheinbar unangreifbarste Ziel zu sein scheint. Dort geht es um Tierheiminsassen, bei uns wird für den Konsum gequält. Für wen schlägt das Herz stärker? Für Hunde und Katzen, oder für Schweine, Kühe, Lämmer, Hühner, Puten, Hasen…..??? Jetzt fange ich an abzudriften. Ich wünsche mir so sehr Veränderungen im eigenen Land. Und schon hier scheinen wir zu scheitern…..

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  27. Liebe Marion,
    auch ich finde nach dem Lesen Deines Aufrufes und der vielen Stellungsnahmen den Tieren muß immer unser Schutz gelten! Alles was möglich ist sollte in jeder Hinsicht getan werden. Da gibt es keine Abstriche.Auch in bin in mehren Aktionen ständig dabei.
    Nie etwas unversucht lassen!.Die Tiere sind es in ihrer selbstlosen Art einfach wert,immer Hilfe zu bekommen.
    Sie haben Seele,leider fehlt die Sprache! Sie würden es uns danken!
    Du bist einfach beispielgebend,liebe Marion!

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  28. Der Meinung von Petra Hartl schließe ich mich voll an.
    Deine Arbeit, liebe Marion, finde ich Klasse.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Gefahr, sich bei der Tierschutzarbeit
    zu verzetteln, riesengroß ist.

    Liebe Grüße
    Kristin

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  29. Ja, wir können nicht alle Tiere auf der Welt retten, aber wir können auch nicht die Augen vor dem Elend und der Not in diesen Ländern verschließen. Punkt 1 steht für mich nicht zur Diskussion, denn es tut keinem weh eine Petition zu unterzeichnen und zu teilen, schon oft haben diese etwas bewirkt. Eine Unterstützung von Tierschützern vor Ort finde ich super und erstrebenswert, natürlich nach vorheriger Überprüfung . Die beiden letzten Punkte vielleicht in Kooperation mit anderen Tierschutzorganisationen , das wäre super. Also ich bin der Meinung helft soweit Ihr könnt ich bin dabei und sicher viele andere auch . Tierschutz ist Herzenssache und ich hoffe viele öffnen die Herzen für die Tiere in den STAN-Ländern mit mir und Robin Hood !

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    1. Bin der gleichen Meingung wie Sybille Wais. Jeder der ein Tier hatte oder hat weiß wie viel Dankbarkeit, Treue und Liebe sie dir entgegenbringen. Ich finde die Arbeit von Robin Hood bewundernswert. Nicht jeder kann so viel Tierleid ertragen und trotzdem weitermachen – ihr seit einfach Spitze.

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  30. Jedes einzelne Tier ist es wert, dass Menschen ihnen helfen und sie vor „Menschen“ schützen. Aber Tierschutz ist auch im 21. Jahrhundert – meist unbezahlte – Schwerstarbeit. Und diejenigen, die sich für unsere tierlichen, fühlenden, leidensfähigen, denkende Mitgeschöpfte einsetzen, können nur so wenig helfen, auch wenn sie alles ihnen Mögliche tun. So geht es auch uns. Wir haben vor Jahren extra ein Haus mit großem Grundstück gekauft, um Tieren besser helfen zu können, aber wir wissen nicht einmal, ob wir es schaffen, dieses vollständig zu bezahlen. Da kann das Herz für die Tiere noch so groß sein, wenn der Geldbeutel nicht vorne und nicht hinten reicht, denn Tieren helfen kostet viel, viel, viel Geld. Die Tiere kennen kein Geld und sie wissen nicht, warum ihnen nicht geholfen wird oder warum man ihnen Grausamstes antut. Die einen verdienen an der Qual und dem grausamen Tod der Tiere, anderen Tieren kann nicht geholfen werden, weil dazu das Geld fehlt. Man muss sehr aufpassen, dass man angesichts des endlosen menschengemachten Elends der Tiere nicht resigniert und trotzdem weiter durchhält. Also solange man irgend kann, helfen oder unterstützen, damit geholfen werden kann. Dafür muss vielgleisig gefahren werden.

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  31. wenn dort noch keine weiteren Tierschutzprojekte existieren, denke ich, muss man etwas machen. Ich denke auch, die Zusammenarbeit mit anderen, größeren Tierschutzprojekten könnte ein Schritt sein, um in diesen Ländern aktiv zu werden. Regelmäßig werde ich nicht spenden können, da ich jetzt schon jeden Monat 70€ für verschiedene Tierschutzprojekte spende.
    Aber mir gibt es kein gutes Gefühl, die Tiere dort einfach im Stich zu lassen

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  32. Hallo, ihr Lieben,
    auf keinen Fall dürfen die Bitten ungehört bleiben. Es wird sowieso viel zu wenig über Streuner in den Ostländern bekannt. Punkte 1 und 2 solltet ihr jedenfalls durchführen. Ansonsten, was das Geld und die Zeit erfordert. Ich mache sehr gerne mit, kann allerdings nicht spenden. Habe selbst 5 Tierschutz-Hunde und das Geld ist immer knapp.
    Liebe Grüße,
    Astrid Keup

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  33. Den Notrufen sollte dringend nachgekommen werden!
    Die Menschen und Tiere in diesen Ländern brauchen schnell unsere Hilfe – unabhängig aller Bedenken. Hilfe zur Selbsthilfe ist langfristig der richtige Weg, jetzt Bedarf es aber erst mal der Anleitung von erfahrenen Tierschützern und finanzielle Unterstützung. Die Spendengelder sollten natürlich an die Tierschützer vor Ort ausgehändigt werden, mit denen man zusammen arbeitet und denen man vertraut – ich habe absolut keine Sorge, dass das Geld von Euch falsch verteilt und dort veruntreut wird.
    Alle der vier aufgeführten Punkte sind wichtig. Um maximale Unterstützung leisten zu können und als kleiner Verein nicht überfordert zu sein, sollten nach Möglichkeit die Zusammenarbeit mit anderen Tierschutzvereinen erfolgen.
    Grossartig wäre eine Zusammenschluss mit Vier-Pfoten, der als grosser, in dem Bereich erfahrener Verein eine grosse Unterstützung für den Aufbau eines Pilotprojektes wäre und zudem, neben Petitionen, für grosse Aufmerksamkeit sorgen würde.
    Ich werde Euch finanziell so weit es mir z.Z. möglich ist unterstützen. Auch für andere Einsätze vor Ort, Fahrten, für das Schreiben von Petitionen…. biete ich meine Mithilfe an.
    Danke für Eure grossartige Arbeit!!!

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  34. Ich kenne diese Länder persönlich, ich habe dort als Teenager viele Jahre gelebt (meine Eltern haben dort gearbeitet) und bin dort immer noch ab und zu unterwegs… Die Menschen dort sind grundsätzlich mitfühlend, sie haben halt bis dato keine oder wenig Tierschutz -Kultur entwickelt – aus unterschiedlichen Gründen…. Ich glaube, man sollte diesen Menschen helfen, diese Kultur zu entwickeln. Ich kann mir vorstellen, dass solche Ideen dort vielleicht sogar leichter akzeptiert werden als in Rumänien, z.B. Liebe Grüße, Uliana

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  35. Unbedingt helfen! Offenbar war der EU das Morden in Rumänien noch nicht „schlimm genug“, um wirklich zu reagieren. Wenn bekannt wird, dass es in den STAN-Ländern genauso schlimm ist, ändert sich diese LMA-Einstellung vielleicht.
    Für mich spricht nichts gegen die oben genannten Punkte 1-4. Ich kann zwar die Bedenken bzgl. der Spendenverwendung verstehen, gehe aber davon aus, dass ihr nicht leichtfertig einfach Geld irgendwohin schickt, ohne Überprüfung, Belegbarkeit etc. etc. sondern eigene Mitarbeiter mit den „Aufbauarbeiten“ dieser Pilotprojekte betraut.
    Eine Zusammenarbeit mit anderen TS-Orgas finde ich auch mehr als überfällig. Es mühen sich soviele kleinere Gruppen und Orgas schon vor Ort ab und rennen gegen Windmühlen, weil sie einfach nicht die große Mehrheit erreichen können.
    Da könnten die „großen Brüder und Schwestern“ sicher deutlich mehr erreichen, wenn sie denn wollten….

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  36. Es gibt indertaat so viele Tiere die gequält und auch getötet werden. Dies muss aufhören. Es ist gut mit infomationen und so in Schulen zu gehen und aufklärung zu geben. So wie auch Vorträhe zu halten öffendlich. Es ist aber auch gut Geld hin zu schicken und ein Spenden Konto auf zurichten. Das da hin geht wo auch wirklich den Hunden und Tieren geholfen wird.

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  37. Hallo zusammen…Petitionen soll und muss Robin Hood unterstützen, da sind wir immer alle gefragt, wenn es darum geht, Tieren egal in welchem land eine stimme zu geben. wenn es aber um das leider immer schwer zu bekommende Geld geht, sehe ich es wie einiger meiner vor-schreiber schon: das es nur sehr begrenzt zur verfügung steht, sollten wir mit dieser resource sehr gut haushalten. Ich denke auch, hier sollten die bekannten und vertrauenswürdigen Projekte weiterhin priorisiert gefördert werden! in länder, wo es keinerlei möglichekit gibt, zu kontrollieren, was mit dem Geld geschieht, Geld zu geben, halte ich für…so leid es mir für die Tiere dort tut….im ofen verbranntes Geld…….LEIDER, aber ich glaube, dass den Tieren dort auch mit unserem Geld nicht geholfen wird, da es sehr oft in falsche kanäle gelangt, wenn man es nicht gut überwachen kann….daher: NEIN zu finanziellem Engagement für STAN-streuner….sorry!!!!!

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  38. Vielen Dank fürs Kommentieren und Diskutieren! Ich schließe mich Euren Meldungen an und werde in Zukunft sehen, was wir tun können, mit Mitteln, die erstmal nichts kosten ausser meiner Zeit. Wie sicherlich bekannt, hat Robin Hood neben anderen Projekte schon Schulvorträge am Laufen, in Österreich, Ungarn, Rumänien. In Grönland beginnen wir, wenn alles klappt, im August mit Vorträgen über medizinischer Hilfe für die Hunde – in Ostgrönland gibt es nämlich keinen Tierarzt. Mit dabei wird Dr.Jochem Lastdrager sein von „Travelling Animal Doctors“. Im Sommer lässt Robin Hood auch die erste Wasserleitung für die Schlittenhunde am großen Hundeplatz in Tassilaq/Ostgrönland bauen. Das Hundehüttenprojekt, wo arbeitslose, junge Inuit involviert sind, läuft sehr gut. In Ungarn, Rumänien und Sibirien hat Robin Hood Projekte mit Tierschützern in den Ländern, wo Heimtiere mit Besitzern kastriert werden. In Rumänien sind wir am Erwerben einer mobilen SOS-Ambulanz, die Hunde und Katzen von den Dörfern in die Stadt zur Kastration bringt und wieder zurück. Natürlich für die Tierbesitzer gratis, finanziert durch Robin Hood, damit können wir jedoch auch Notfälle von der Strasse auflesen und zum Tierarzt bringen. Aber auch in Österreich hilft Robin Hood mit Kastrationen von Katzen und anderen Notfällen. Vergessen werden dabei aber auch nicht die sogenannten Nutztiere, die mir sehr am Herzen liegen. Robin Hood hilft immer wieder bei Katastrophen wie in Thailand, Japan, aber auch in Deutschland und Tschechien beim Hochwasser. All das hat bislang sehr gut funktioniert. Fazit: Wir werden alles tun, um zu helfen, ohne großen Kostenaufwand, wenn wir gute Kontakte bekommen in den einzelnen Ländern, dann auch mehr. Ich denke, dies ist in Eurem Sinne. Vielen Dank für Eure Unterstützung!

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  39. Erstens, vielen Dank für die tolle Arbeit, die ihr leistet!
    Ich würde auf jeden Fall Petitionen unterschreiben und auf FB teilen! Das finde ich eine gute Möglichkeit den Tieren eine Stimme zu geben!
    Finanziell bin ich ziemlich an meinem Limit, nachdem ich acht Patentiere in verschiedenen Vereinen unterstütze und ich auch selber noch in einigen Vereinen tätig bin! Für Notfälle geht manchmal noch was.
    LG
    Christine

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  40. Ich denke, die Meinung driftet in Richtung Kooperation mit Organisationen vor Ort. Wir werden diesbezüglich unsere Fühler ausstrecken…auch ich bin der Meinung, dass es ohne engagierte Menschen im Land selbst nicht funktionieren kann.

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  41. Ich denke Aufklären und vor Ort Vorträge halten wäre sinnvoll, da dann dort die Menschen selbst tätig werden können.
    Sie kennen die Bedingungen vor Ort und können Netzwerke aufbauen oder nutzen.

    Desweiter Petitionen, Petitionen und Petitionen und viele Mails an die Abgeordneten des Landes.

    Aufklären auf europäischer Ebene Und Berichterstattung über die Verhältnisse dort.

    Ein MiMischweg also!

    Bester Grüß
    C.K.

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