Wenn ein Stück vom Herzen stirbt…

…oder: Ist es gerechtfertigt, ein Tier zu erlösen?

Fritzihübsch

Fritzi ist tot.

Sie war und ist das Maskottchen von Robin Hood. Gerettet aus Illatos, der Hundetötungsanstalt in Budapest, wo ich am 1.Juni 2010 zu Recherchezwecken war. Und Fritzi entdeckt habe…und zufällig wollte jemand einen Husky. Also nahm ich Fritzi mit, legal mit Chip und EU-Impfpass…Welch stürmischer, kalter Junitag, erst spät nachts kam ich heim, teilte mit Fritzi mein Brot, die war gleich ins Auto gehüpft, ohne zu zögern. Zugegeben, sie stank entsetzlich, selten zuvor habe ich soetwas erlebt und ich habe schon viel gesehen und gerochen. Ihr langes Fell war völlig verfilzt. Als wir um Mitternacht nach Hause kamen, begrüssten uns meine Hunde als wäre nichts Neues.

Ich versuchte Fritzi den Leuten zu vermitteln, die einen Husky wollten, aber mit ihren 7 Jahren war sie zu alt. Glück für mich, Fritzi ist geblieben und  Fritzi wurde sofor integriert. Und so war sie ihr Leben lang, ein Leben, das ich leider nur knapp 4, 5 Jahre mit ihr verbringen durfte. Fritzi war schon sieben, als sie zu mir kam, wahrscheinlich, den Zähnen nach, war sie ein Kettenhund gewesen.

Fritzi war ein Hund, der nie Ärger machte, immer ruhig, zurückhaltend und wie den Huskies zu eigen, auch nicht so kuschelig…Liebe par distance, wie ich das nun auch mit ihr erlebt habe, wie zuvor mit meinen beiden anderen Huskies. Huskies zeigen ihre Zuneigung nicht so wie andere Hunde, stehen aber zu 150% zu Dir. Fritzi wurde bald krank, tapfer zeigte sie aber weder Schmerz noch Leiden, wieder typisch Husky. Mal ein falscher Griff und es wird gejammert, aber bei echten Schmerzen sind sie eisenhart. Die Nordischen haben einfach gelernt, über Jahrhunderte, die Zähne zusammenzubeissen, das sehe ich auch immer wieder bei meinem Schlittenhundeprojekt in Grönland, kein anderer Hund würde diese Leiden ertragen. Nicht einmal ein anderes Säugetier, kein Futter, kein Wasser, immer an der Kette, der Sturm von über 100 km/h, Piteraq, die Kälte…aber ich schweife ab. Ich habe Fritzi immer wieder behandeln lassen, sie war immer ein Rätsel, bei dem sich selbst hervorragende Tierärzte nicht klar wurden.

Schließlich die letzte Diagnose, ein Tumor an der Nebenniere und einer an der Hypophyse. Fritzi blieb stark, von Erlösen keine Rede…aber irgendwann wollte sie nicht mehr essen. Ich fütterte sie, was sie auch gerne annahm, getrunken hat sie allein. Auch in den Garten ging sie, um ihre Geschäfte zu machen. Warum ass sie nichts? Fritzi war uns allen ein Rätsel und jeder Tierarzt sagte mir, zum Einschläfern wäre sie einfach in einem zu guten Zustand. Und sie checkte alles ab, die Hundeklappe, die anderen Hunde, mich…oft schlief sie in diesen letzten Monaten in meinem Bett, ganz nah bei mir, ließ sich richtig an mich drücken, da schlief sie tief und fest und ich meine auch glücklich. Sie, die niemals die Kuschelige war.

So vergingen ein paar Monate, ich konsultierte andere Tierärzte, in der Hoffnung, es sei vielleicht doch noch Hilfe möglich. Fritzi hielt durch. Wie immer in ihrem Leben. Oft blickte ich in ihre wundervollen blauen Augen, in die man förmlich eintauchen konnte…”Was ist nur mit Dir, kleine Puppa?” War es doch schon eine Demenz, doch die Nebenniere oder die Hypophyse? So richtig eindeutig war ja kein Ergebnis gewesen. Was tun? Einschläfern? Haben wir das Recht, Leben zu nehmen? Ich weiß, viele sagen jetzt, ja, es ist unsere Pflicht, Tiere von ihrem Leiden zu erlösen. Völlig eindeutig, wenn das Leiden so groß ist, dass man eingreifen muss, aber hier?

Fritzi hielt sich weiterhin tapfer, auch kleine Spaziergänge waren möglich oder sie kreiste wie ein kleiner Satellit im Garten, ein Kreisen, aus dem ich sie herausholen musste. Jetzt ist es mir klar, es war wohl der Tumor im Kopf, aber sie war weder geistig absent noch voller Schmerz.

Fritzi ist nicht mehr aufgestanden, wie sonst immer…ich ließ sie schlafen…am Abend dann ein Wimmern, das immer wiederkehrte…aber es klang mehr wie ein Traum. Ich nahm Fritzi mit aufs Sofa im Wohnzimmer, verbrachte die Nacht dort…Fritzi schlief, alle paar Stunden ein Wimmern…im Traum? Ich tat kaum eine Auge zu…und mir war klar, jetzt war es so weit. Am Morgen rief ich die Tierärztin an, ich musste Fritzi erlösen lassen…trug sie ins Auto…sie war schon mehr in der anderen Welt. Auf dem Weg zum Tierarzt ist Fritzi gegangen…die Tierärztin bestätigte den Tod. Hätte ich ihr die Fahrt ersparen sollen? Ich mache mir nun Vorwürfe…in der Nacht habe ich meine verstorbenen Hunde und meinen verstorbenen Vater und Gott gebeten, sie mögen Fritzi zu sich holen…ich möchte ihr den Schmerz der Injektionen ersparen, das Hinfahren zum Tierarzt…nun, sie haben mich gehört, Fritzi ist das Einschläfern erspart geblieben. Jetzt lag sie da und ich wartete auf die Abholung zur Kremierung. Ich habe Poster von ihr bestellt, die in mein Schlafzimmer kommen, wie die anderen vier Hunde zuvor auch. Ich habe Fritzi noch gebürstet und ihr etwas von ihrem langen Fell abgeschnitten.

Ein lieber Bekannter, Goldschmied, wird es mir in eine Schmuckfassung geben mit einem Stein…das kommt dann an die Kette, wo auch schon drei andere Fellbüschel gefasst sind und eine Kralle von Erik, der so kurzes Fell hatte, dass es nicht möglich war, es in eine Fassung zu geben. Ich habe ihn gebeten, nach seinem Tod, ob er mir eine Kralle schenkt…wohl war mich nicht dabei, als ich sie abgeschnitten habe. Und nun Fritzi, die Ruhige, Gelassen, Brave, die nur wenige Jahre bei mir hatte, mit ihren Hundefreunden, ein Leben ohne Ketten, in Sicherheit und Geborgenheit. Fritzi, Du wirst immer im Geiste mit mir nach Grönland fahren zu den Kettenhunden, Du bleibst das Robin Hood-Maskottchen, ich werde Dich nie vergessen. Und ich hoffe nur eins, dass ich Euch alle wiedersehe, meine Hunde. Farewell, Fritzi.

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24 Gedanken zu “Wenn ein Stück vom Herzen stirbt…

  1. Wunderbar das Fritzi noch ein paar schöne Jahre hatte und ich glaube das sie einschlafen konnte als Du abgelenkt durch das Autofahren warst, dass ist auch bei uns Menschen oft so.
    Lass es Dir gut gehen zu Hause Fritzi

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  2. schöne geschichte aber es ist in unserer verantwortung das unsere sofawölfe nicht unnötig leiden müssen und auch nicht sollen . wir haben auch schon einige tiere erlösen lassen durch unseren tierarzt . unser gedanke dann ist , das sie noch ein paar gute jahre ,monate oder auch nur wochen hier bei uns hatten und hund sein durften .
    wir haben bei uns nur tiere , hunde , aus dem tierschutz .
    gruß

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  3. Wow, das war eine Liebeserklärung. Der Text hat mich tief berührt. Ich finde, man sollte nicht gleich einschläfern, wenn ein Tier noch ein kleines bißchen Lebensqualität hat. Wenn nichts mehr geht, die Schmerzen zu groß sind, dann sollte man allerdings handeln. Ich wünsche mir, dass man irgendwann auch mal einen Menschen so gehen lassen kann, bevor er so elend verreckt, wie das in unserer heutigen Medizin so oft passiert. Manchmal muss man einfach loslassen, weil alles andere nur noch ein verlängertes Sterben ist, aber kein verlängertes Leben mehr.

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  4. Wunderbar geschrieben, ich musste weinen beim lesen und an meine eigne Schäferhündin denken, die leider auch viel zu früh gegangen ist. Ich kann so mit dir mitfühlen…….das Loch was dadurch im Herzen entstanden ist lässt sich meines Erachtens nie wieder ganz schließen! Da ein treuer Begleiter, Familienmitglied und treuster Freund gestorben ist! Es schmerzt immer sehr daran zu denken und sich zu fragen war es ok sie zu erlösen, war es richtig? Aber man muss lernen damit zu leben! Man kann nur versuchen seine Liebe einer weiteren Fellnase zu schenken und sie so zu lieben wie sie ist, sie als andere Persönlichkeit und Individuum zu schätzen. Es gibt keinen Ersatz sondern nur einen Zugewinn einer neuen treuen Fellnase.

    Aber so bleibt sie in meiner Erinnerung in Ewig!

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  5. Ein so berührender, wunderschöner Bericht – die Tränen fließen Tränen. Ich kann das gut nachvollziehen, von meinem Herzen sind schon sehr viele Stücke meiner heimgegangen Katzenkinder genommen.

    Die wundervolle Fritzi übernimmt nun neue Aufgaben auf der anderen Seite des Regenbogens.

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  6. Liebe Marion, es ist immer eine fast unerträgliche Entscheidung, ob es für ein Tier besser ist, erlöst zu werden oder nicht. Sieben Mal haben wir diese Entscheidung schon treffen müssen……es ist immer gleich schwer. Wer kann schon wirklich wissen, wie es einem Hund im letzten Stadium geht? Ich möchte es nicht auf mich laden, das Leiden sinnlos zu verlängern. Unsere Hunde hatten alle das Glück, zu Hause gehen zu dürfen, weil unser TA immer zu uns kommt, wenn es soweit ist.
    Und sie sind alle friedlich gegangen, mit einer Hand auf dem Kopf und der Stimme Ihres Menschen zum Abschied. Ich glaube, das hat immer mehr Sinn für unsere Hunde gehabt, als noch einen Tag „durchzuhalten“. Wenn es soweit ist, ist es soweit. Alles Liebe, Kurt

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  7. Es ist immer verdammt schwer, diese Entscheidung zu treffen! Aber: so wie es in dem Text geschildert ist, hätte ich genauso entschieden! Es zerreißt einem immer das komplette Herz und es fließen fürchterlich viele Tränen, da ein geliebtes Familienmitglied über die Regenbogenbrücke geht/gehen muss! Irgendwie hat man das Gefühl, dass das Herz auch zerbrochen und immer unvollständig bleiben wird.

    Hatte auch mal einen Hund, mit dem ich Montags bei der TÄ war – es war klar, dass seine Zeit absehbar war….
    Von Donnerstag auf Freitag ging es dann überhaupt nicht mehr und er hat dann bei der TÄ „nur noch“ die Spritze zur Beruhigung benötigt – danach ist er ruhig eingeschlafen….

    So gesehen war es immer noch zutiefst traurig, aber auch sehr erleichternd – denn das Familienmitglied musste nicht mehr (offensichtlich) leiden!
    Andererseits finde ich persönlich es sehr gut, dass wir diese Möglichkeit im allernotwendigsten Fall dann auch haben.

    Wie auch immer es sein mag – man ist danach nicht mehr wirklich vollständig und egal wie groß oder auch klein die Tiere sind – sie fehlen an allen Ecken und Enden! Andererseits ist es doch sehr schön zu lesen, dass sie bis zum letzten Moment in sehr guten Händen war und vor allen Dingen: geliebt wurde!

    Es tut mir trotzdem sehr leid, diese Zeilen lesen zu müssen und ich fühle dann immer mit diesem Menschen mit! Schicke jetzt einfach mal eine Umarmung und bedanke mich für diese traurige aber richtige Entscheidung….

    LG Karin

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  8. Sie hat Dich nicht verlassen, sie hat die Räumlichkeiten gewechselt. Solange Fritzi in den Erinnerungen lebt, solange wir sie auch nicht von Dir gehen.
    R.I.P .., kleine Fritzi .., RUN FREE NOW .. !!!
    Ich wünsche Dir in Deinem neuen Leben das Paradies mit vielen Freunden und sehr viel Liebe. Mehr Liebe .., wie Du bisher schon erleben durftest.

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  9. so traurig und doch schön. ich hab meinen Aaron so schnell verloren vor 11 Jahren, es war ein Sekundenherztod mit nur 11 Monaten. Bei meiner Tötungshündin Chiara aus Sopron hab ich das noch vor mir und Angst davor. Sie ist jetzt 9 Jahre und ich hoffe, dass ich sie noch lange haben werde.

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  10. Nach dem lesen der Geschichte um Deinen Hund Fritzi,bin ich sehr ergriffen.
    Auch ich hab schon einen Hund dank der Tierärztin verloren.
    Warum gibt es sowenige Menschen,die verstehen das ein Tier auch eine Seele hat?
    Ich werde nie wegsehen,wenn ein Tier leidet.
    Du,liebe Marion bist wirklich ein toller Mensch.Meine Hilfe ist Dir immer gewiß.
    Gruß Corinna

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  11. “Mir wurde klar, dass jedes Mal, wenn ich einen Hund verliere, sie einen Teil meines Herzens mitnehmen, und dass jeder Hund, der neu in mein Leben tritt, mir ein Teil seines Herzens schenkt. Wenn ich nur lang genug leben sollte, wird jeder Teil meines Herzens “Hund” sein und ich werde genauso großmütig und liebend wie sie werden.”
    – UNBEKANNT-

    Was bleibt ist die Liebe…

    Du hast mein ganzes Mitgefühl, liebe Marion!

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  12. eine geschichte die zu herzen geht.es ist immer eine schwere entscheidung,aber wenn das leiden los geht sollte man loslassen.auch wenn es schwer fällt.mir ging es vor 7 jahren mit meinem kater so.er ging nur noch in die ecke und schrie.wog nur noch 3 kg,hatte aber gefressen.TA.fand nichts.CT wäre zu teuer da er schon 13 jahre war.wenn er jünger gewesen wäre und es sich lohnt hätte ich es auch sofort gemacht.verdacht war ja tumor im kopf,denn er hatte einiges im babyalter durchgemacht,so das sich in den jahren der tumor gebildet hatte.als er nichts mehr fraß,bin ich den entscheidenden schritt gegangen.kann ihn heute noch nicht vergessen.er wird immer in meinem herzen bleiben.aber du hast auch richtig gehandelt.die verstorbenen tiere werden immer in uns bleiben.

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  13. . . . eine berührende Geschichte – wenn man seinen Hund liebt, weiss man instinktiv, wann der richtige Zeitpunkt da ist, ihn über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen. . .

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  14. Fritzi hatte es sehr gut bei Dir. Sie spürte, die Entscheidung zu treffen, war zu schwer. Deshalb nahm sie Dir diese ab. Ein treuer, intelligenter, dankbarer Hund.Alles Gute Fritzi.
    LG Kathrin

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  15. Diese Geschichte hat mich sehr berührt und mir kullern immernoch die Tränen… Ich kannte Fritzi nicht, doch durch diese Zeilen fühlt es sich so an, als kenne ich sie doch. Ich bin mit dem Erlösen von Tieren auch immer im Zwiespalt, aber letztlich ist es besser, wenn das arme Tier so leiden muss. Du hast absolut richtig gehandelt, Fritzi hatte wunderbare 4,5 Jahre bei Dir und ich bin mir sicher, sie wusste das zu schätzen und hat Dich deshalb in der letzten Zeit so nah an Dich ran gelassen, weil sie auch Abschied nehmen und „Danke“ sagen wollte… Und auch, wenn Du bei Ihrem Fortgang sie nicht halten und streicheln konntest, ist es doch so für sie wunderbar gewesen… Hunde und auch andere Tiere, gehen lieber in Ruhe, alleine und durch die Fahrt zum Arzt, hatte sie die Chance dazu und diese auch genutzt. Und ich finde es sehr schön, dass Fritzi das Maskottchen von Robin Hood bleiben darf!
    Farewell tapfere Fritzi.

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  16. Es ist wirklich so. Ein Stück vom Herzen stirbt und dieses Stück fehlt dann. Ganz arg und schmerzlich. Am 09. Januar habe ich meinen Leon gehen lassen, nach fast 16 Jahren. Meine nervige, anstrengende kleine Krawallbürste, mit dem man auch so ruhige kuschlige Momente teilen konnte – vom Züchter. Während unserer gemeinsamen Zeit ist ein Entschluss gereift: Der nächste Hunde kommt aus der Rettung. Es gibt zu viele, die besseres verdienen als die Menschen, die sie irgendwann haben wollten und dann einfach vergessen und verlassen haben ihnen angetan haben. Ich fühle so sehr mit Dir. Der einzige Trost ist der, dass sie von Herzen geliebt wurden und ein gutes, umsorgtes Leben hatten und auch – Hund sein durften. Gute Reise Kleines, grüß Leon!

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  17. Folgender Spruch:
    Nichts ist für die Ewigkeit!!!- kennen wir alle!!
    Ich sage: Doch!!!
    Nämlich die Liebe zu einem Tier!!!
    Die bleibt immer!!!
    Fritzi ist aus großer Not zu Dir gekommen, konnte das Glück kennenlernen und ist in Frieden gegangen!

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  18. Meine Güte war das eine bewegende, traurige, aber doch schöne Geschichte.
    Es ist furchtbar traurig, dass Fritzi nicht mehr da ist 😦
    Ich musste so weinen, auch durch lesen der Rezessionen, da ich viele Meinungen auch teile.
    Toll dass du Fritzi gerettet hast und ihr so die Jahre noch so ein wunderbares Leben geschenkt hast! Sie wird es dir nie vergessen! Und wir auch nicht, darum sag ich danke, danke für deine unschätzbare Liebe und Zeit die du mit Fritzi verbracht hast!
    Ich hoffe nur dass viele Menschen mal aufwachen.
    GlG und danke dass ich diese Geschichte lesen durfte!

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